„… ein warmer Streicherklang gibt die perfekte Grundlage für die schwermütigen Linien der Solovioline.“ (über Oblivion von Astor Piazzolla) Badische Zeitung, 7.Juli 2007
„Der dritte Satz (Bertioz’ Symphonie fantastique) „Auf dem Lande“ wird nicht nur durch das wunderbare Englischhorn-Oboen-Duett zur pastoralen Idylle. Der „Gang zum Richtplatz“ erhält große Plastizität, wenn die vier Fagotte ihr Staccatoachtel wie Nägel einschlagen und die Blechbläser die Fanfaren punktgenau schmettern. Auch die Streicher steigern sich enorm und geben dem Hexensabbat Feuer. Dirigent Andreas Winnen…bringt die Symphonie fantastique im Konzerthaus zu einem strahlenden Ende.“ Georg Rüdiger, Badische Zeitung, 7. Juli 2007
„Das Orchester aus Freiburg hat mich überrascht, ob seiner Größe und wegen seiner intensiven Klangschönheit, meisterhaft von Maestro Winnen geführt. (...) Mein Respekt gilt dem Maestro und seiner Interpretation, die Aufführung war höchst intensiv, Winnen erreichte größte Dramatik vom Dies Irae bis zum Lacrimosa und interpretierte die anderen Teile des Werkes im Geiste eines großen Gebets.“ Antonio Rodrigues, São Paulo, Movimento.com, 9. Juni 2006
„... es war ein großer Abend für Kritik und Publikum“ Julio Dalio Borges, Digestivo Cultural, 30. Juni 2006
„Open Air Konzert begeisterte 5.000 im Parque Ibirapuera“ Diário de São Paulo, 5. Juni 2006
„Das kundige Publikum applaudierte (...) und bedachte die Studenten mit Ovationen“ Folha de São Paulo, 7. Juni 2006
„Orchester aus Freiburg bringt Musik von großer Qualität ins Teatro SESC“ A Tribuna, Santos, 7. Juni 2006
„Deutsches Orchester kommt zu Konzerten nach Brasilien - Freiburger Orchester ist zum Großteil mit Studenten besetzt“ (...) „Wenn ein unbekanntes deutsches Orchester kommt, ist die musikalische Qualität mindestens gut, schon wegen der Herkunft des Ensembles“ O globo, Rio de Janeiro, 9. Juni 2006
„Unter den Konzerten des Teatro del Libertador ragt besonders die Aufführung der Jungen Kammerphilharmonie Freiburg heraus“ La mañana de Cordoba, 6. April 2004
„Deutsche Genialität in Villa la Angostura. Die Vorstellung der Jungen Kammerphilharmonie Freiburg in Villa la Angostura war brillant....Die Musiker wurden von einem bewegten Publilum mit Ovationen bedacht“ Rio Negro, 16. April 2004
„...das Konzert der Jungen Kammerphilharmonie Freiburg wurde zu einer unauslöschlichen Erfahrung für Geist und Sinne“ Rio Negro, 16. April 2004
„…Leuchtende Klangfarben, Konzentration und Spannung prägten den zweiten Satz (Schuberts 9.Symphonie). Sein großes Crescendo, das Abreißen in die dramaturgisch perfekt bemessene Fermate hinein: Das war der atemberaubende Höhepunkt eines musikalisch ergiebigen Konzertabends.“ Friedrich Sprondel, Badische Zeitung, 23. Juli 2002
„… der volle Glanz eines famosen Orchesters…“ Helmut Reiner, Badische Zeitung Emmendingen, 28. Februar 2001
„… Im Scherzo wie im Finale (Beethovens 3. Symphonie „Eroica“)…wurde man Zeuge einer glückhaften Synthese aus gleichermaßen gelöstem, inspiriertem und hochkonzentriertem Spiel…“ Leander Hotaki, Badische Zeitung, 2. März 1998
„…schön herausgearbeitet die kontrapunktischen Strukturen, geballte Volltönigkeit der großen Besetzung, dabei Brillianz in der Höhe und Durchsichtigkeit auch im Mittelbereich…“ Jens Schmitz, Badische Zeitung, 10. Dezember 1997
„Ein heller strahlender Klang wird im Tutti offeriert, heldisch aufgerichtetm lodernd dynamisch und im festen Griff des Dirigenten…“ Rainer Köhl, Badische Zeitung, 21. Februar 1996